Wochenreport ohne Excel-Abend
Zahlen aus allen Quellen, montags um sieben ein fertiges Blatt, ohne dass jemand Tabellen zusammenzieht.
Bekanntes Ablaufmuster aus der Praxis, in dieser Form noch nicht von uns gebaut.
Reporting ist selten ein Erkenntnisproblem, sondern ein Sammelproblem. Drei Exporte, zwei Tabellen, ein Diagramm, und das jede Woche von derselben Person am selben Abend.
- Rein
- Die Systeme, in denen die Zahlen ohnehin schon liegen
- Raus
- Ein fertiger Bericht, zur festen Zeit am festen Ort
- Aufwand
- 2 bis 4 Wochen
Womit
- n8n
- Supabase
- Microsoft 365
Wie der Baustein arbeitet.
- 01
Quellen anbinden
Die Systeme werden einmal angebunden, statt jede Woche exportiert.
- 02
Kennzahlen definieren
Was genau ist Umsatz, was ist eine offene Aufgabe. Diese Frage kostet mehr Zeit als der Bau und muss trotzdem beantwortet werden.
- 03
Zusammenstellen
Zahlen, Vergleich zur Vorwoche, Auffälligkeiten. Kein Diagramm ohne Aussage.
- 04
Verteilen
Als Mail, als Datei oder in den Kanal, in dem die Leute ohnehin sind.
Was es braucht
- Lesezugriff auf die Quellsysteme
- Eine verbindliche Definition der Kennzahlen
- Einen Empfängerkreis, der den Bericht wirklich liest
Was es nicht kann
- Ein Bericht interpretiert nicht, er zeigt. Die Bewertung bleibt bei euch.
- Falsche Daten werden durch Automatisierung nur pünktlicher falsch.
- Wenn niemand den Bericht liest, ist die Automatisierung die falsche Antwort.
Läuft das bei euch heute von Hand?
Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.