Wissen mit Quelle beantworten
Antworten aus euren eigenen Unterlagen, mit Fundstelle statt frei formuliert.
Bekanntes Ablaufmuster aus der Praxis, in dieser Form noch nicht von uns gebaut.
Das Wissen ist im Haus, aber es liegt in vierzehn Ordnern, drei Postfächern und zwei Köpfen. Gesucht wird nicht, weil Suchen länger dauert als Nachfragen.
- Rein
- Eure Handbücher, Richtlinien, Protokolle, Angebote
- Raus
- Antwort mit Quellenangabe, im Werkzeug eurer Wahl
- Aufwand
- 4 bis 8 Wochen
Womit
- Supabase
- OpenAI
- Microsoft 365
- n8n
Wie der Baustein arbeitet.
- 01
Quellen einsammeln
Die Ablagen werden angebunden, nicht kopiert. Was sich ändert, ändert sich auch in der Antwort.
- 02
Rechte übernehmen
Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch nicht als Antwort. Das ist die Stelle, an der die meisten Wissensassistenten scheitern.
- 03
Antworten mit Beleg
Jede Antwort nennt die Fundstelle. Ohne Quelle keine Antwort, lieber ein ehrliches Ich weiß es nicht.
- 04
Pflegen
Veraltete Dokumente werden erkannt und markiert, sonst wird der Assistent mit der Zeit ein Archiv für Falsches.
Was es braucht
- Ablagen, auf die zugegriffen werden darf
- Ein Rechtekonzept, das auch heute schon stimmt
- Jemanden, der sich für die Pflege zuständig fühlt
Was es nicht kann
- Der Assistent ist nur so gut wie eure Dokumente. Widersprüchliche Unterlagen ergeben widersprüchliche Antworten.
- Er entscheidet nichts und ersetzt keine Freigabe.
- Ohne Rechte an den Quellen wird er zum Datenleck, deshalb steht dieser Punkt vor dem Bau.
Läuft das bei euch heute von Hand?
Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.