Zum Inhalt springen
12 · Dokumente und Wissen

Wissen mit Quelle beantworten

Antworten aus euren eigenen Unterlagen, mit Fundstelle statt frei formuliert.

Muster

Bekanntes Ablaufmuster aus der Praxis, in dieser Form noch nicht von uns gebaut.

Das Wissen ist im Haus, aber es liegt in vierzehn Ordnern, drei Postfächern und zwei Köpfen. Gesucht wird nicht, weil Suchen länger dauert als Nachfragen.

Rein
Eure Handbücher, Richtlinien, Protokolle, Angebote
Raus
Antwort mit Quellenangabe, im Werkzeug eurer Wahl
Aufwand
4 bis 8 Wochen

Womit

  • Supabase
  • OpenAI
  • Microsoft 365
  • n8n

Wie der Baustein arbeitet.

  1. 01

    Quellen einsammeln

    Die Ablagen werden angebunden, nicht kopiert. Was sich ändert, ändert sich auch in der Antwort.

  2. 02

    Rechte übernehmen

    Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch nicht als Antwort. Das ist die Stelle, an der die meisten Wissensassistenten scheitern.

  3. 03

    Antworten mit Beleg

    Jede Antwort nennt die Fundstelle. Ohne Quelle keine Antwort, lieber ein ehrliches Ich weiß es nicht.

  4. 04

    Pflegen

    Veraltete Dokumente werden erkannt und markiert, sonst wird der Assistent mit der Zeit ein Archiv für Falsches.

Was es braucht

  • Ablagen, auf die zugegriffen werden darf
  • Ein Rechtekonzept, das auch heute schon stimmt
  • Jemanden, der sich für die Pflege zuständig fühlt

Was es nicht kann

  • Der Assistent ist nur so gut wie eure Dokumente. Widersprüchliche Unterlagen ergeben widersprüchliche Antworten.
  • Er entscheidet nichts und ersetzt keine Freigabe.
  • Ohne Rechte an den Quellen wird er zum Datenleck, deshalb steht dieser Punkt vor dem Bau.

Läuft das bei euch heute von Hand?

Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.