CRM und ERP verbinden
Kundendaten stehen einmal, nicht dreimal. Mit einer klaren Regel, wer gewinnt.
Bekanntes Ablaufmuster aus der Praxis, in dieser Form noch nicht von uns gebaut.
Die teuerste Stelle im Betrieb ist oft die Lücke zwischen zwei Programmen, die beide gut funktionieren. Adressen werden zweimal gepflegt, und im Zweifel weiß niemand, welcher Stand gilt.
- Rein
- Zwei Systeme mit demselben Kunden in zwei Versionen
- Raus
- Ein Datenstand, nachvollziehbar abgeglichen
- Aufwand
- 4 bis 8 Wochen
Womit
- Odoo
- ERP-Schnittstelle
- n8n
- Supabase
Wie der Baustein arbeitet.
- 01
Bestand aufnehmen
Welche Felder gibt es doppelt, wo entstehen sie, wer ändert sie.
- 02
Führendes System festlegen
Pro Feld eine Regel, welche Quelle im Konflikt gewinnt. Ohne diese Entscheidung wird jede Synchronisation irgendwann falsch.
- 03
Abgleichen
Änderungen laufen in beide Richtungen, protokolliert, mit Schutz gegen Endlosschleifen.
- 04
Überwachen
Fällt eine Schnittstelle aus, merken wir es, bevor es im Betrieb auffällt.
Was es braucht
- API-Zugang oder wenigstens ein sauberer Exportweg
- Die Entscheidung über das führende System
- Eine Bereinigung der Altdaten vor dem ersten Lauf
Was es nicht kann
- Eine Synchronisation heilt keine schlechten Daten, sie verteilt sie schneller.
- Systeme ohne Schnittstelle brauchen Umwege, die mehr Pflege kosten.
- Zwei führende Systeme gibt es nicht. Diese Frage muss vorher entschieden werden.
Läuft das bei euch heute von Hand?
Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.