Personalisierter Erstkontakt
Lead auf eine Stufe ziehen, ein paar Minuten später liegt der fertige Entwurf im Postfach.
Dieser Baustein läuft produktiv in unserem eigenen Betrieb.
Serienmails funktionieren nicht mehr, und jede Mail von Hand zu schreiben dauert zwanzig Minuten. Der Unterschied zwischen beidem ist nicht das Schreiben, sondern das Vorher: sich den Betrieb wirklich anschauen und einen Aufhänger finden, der stimmt.
- Rein
- Ein Lead im CRM, auf die Stufe Anschreiben gezogen
- Raus
- Ein fertiger, personalisierter Entwurf im eigenen Postfach
- Aufwand
- 1 bis 2 Wochen
Womit
- n8n
- Odoo
- Microsoft 365
- OpenAI
Wie der Baustein arbeitet.
- 01
Auslöser
Du ziehst den Lead im CRM auf die Stufe Anschreiben. Mehr Bedienung gibt es nicht.
- 02
Betrieb prüfen
Die Webseite wird gelesen, nicht überflogen. Was macht der Betrieb, wie tritt er auf, was fällt konkret auf.
- 03
Entwurf schreiben
Das Modell schreibt in eurem Wording, mit einem echten Aufhänger statt einer Floskel. Signatur und Terminlink hängen mit dran.
- 04
Freigabe
Der Entwurf landet im Postfach, nicht beim Empfänger. Gesendet wird von einem Menschen, nach dem Drüberlesen.
Was es braucht
- Ein CRM mit Stufen und API-Zugriff
- Ein Postfach, in das der Entwurf gelegt werden darf
- Ein Modellzugang, die Kosten liegen im Centbereich pro Entwurf
Was es nicht kann
- Der Entwurf geht nie ohne Freigabe raus. Automatisch versendete Kaltakquise ist rechtlich heikel und liest sich auch so.
- Wenn die Webseite nichts hergibt, wird der Aufhänger dünn. Dann ist ein Anruf der bessere Weg.
- Das Modell erfindet keine Referenzen und keine Zahlen, es arbeitet nur mit dem, was auf der Seite steht.
Läuft das bei euch heute von Hand?
Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.