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02 · Vertrieb und Akquise

Personalisierter Erstkontakt

Lead auf eine Stufe ziehen, ein paar Minuten später liegt der fertige Entwurf im Postfach.

Läuft bei uns

Dieser Baustein läuft produktiv in unserem eigenen Betrieb.

Serienmails funktionieren nicht mehr, und jede Mail von Hand zu schreiben dauert zwanzig Minuten. Der Unterschied zwischen beidem ist nicht das Schreiben, sondern das Vorher: sich den Betrieb wirklich anschauen und einen Aufhänger finden, der stimmt.

Rein
Ein Lead im CRM, auf die Stufe Anschreiben gezogen
Raus
Ein fertiger, personalisierter Entwurf im eigenen Postfach
Aufwand
1 bis 2 Wochen

Womit

  • n8n
  • Odoo
  • Microsoft 365
  • OpenAI

Wie der Baustein arbeitet.

  1. 01

    Auslöser

    Du ziehst den Lead im CRM auf die Stufe Anschreiben. Mehr Bedienung gibt es nicht.

  2. 02

    Betrieb prüfen

    Die Webseite wird gelesen, nicht überflogen. Was macht der Betrieb, wie tritt er auf, was fällt konkret auf.

  3. 03

    Entwurf schreiben

    Das Modell schreibt in eurem Wording, mit einem echten Aufhänger statt einer Floskel. Signatur und Terminlink hängen mit dran.

  4. 04

    Freigabe

    Der Entwurf landet im Postfach, nicht beim Empfänger. Gesendet wird von einem Menschen, nach dem Drüberlesen.

Was es braucht

  • Ein CRM mit Stufen und API-Zugriff
  • Ein Postfach, in das der Entwurf gelegt werden darf
  • Ein Modellzugang, die Kosten liegen im Centbereich pro Entwurf

Was es nicht kann

  • Der Entwurf geht nie ohne Freigabe raus. Automatisch versendete Kaltakquise ist rechtlich heikel und liest sich auch so.
  • Wenn die Webseite nichts hergibt, wird der Aufhänger dünn. Dann ist ein Anruf der bessere Weg.
  • Das Modell erfindet keine Referenzen und keine Zahlen, es arbeitet nur mit dem, was auf der Seite steht.

Läuft das bei euch heute von Hand?

Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.