Leadliste aus Kartendiensten
Jeden Morgen liegt eine geprüfte Liste von Betrieben im CRM, ohne dass jemand gesucht hat.
Dieser Baustein läuft produktiv in unserem eigenen Betrieb.
Recherche für die Akquise ist Arbeit, die jeden Tag von vorn anfängt und nie fertig ist. Jemand sucht Betriebe, schaut sich Webseiten an, notiert Telefonnummern und legt Datensätze an. Am nächsten Tag stehen dieselben Betriebe wieder in den Suchergebnissen.
- Rein
- Branchen und Orte, die für euch infrage kommen
- Raus
- Qualifizierte Leads im CRM, alles andere sauber archiviert
- Aufwand
- 2 bis 3 Wochen bis zum ersten produktiven Lauf
Womit
- Google Places
- n8n
- Odoo
- SharePoint
Wie der Baustein arbeitet.
- 01
Suchraum festlegen
Branchen mal Orte ergibt die Menge der Suchaufträge. Pro Lauf wird nur ein Ausschnitt abgefragt, das Fenster rückt weiter, sobald ein Gebiet abgegrast ist.
- 02
Betriebe finden
Ein Aufruf je Suchbegriff liefert Name, Webseite, Telefon und Adresse. Bekannte Betriebe fallen vorher raus, sonst kommen jeden Tag dieselben Treffer.
- 03
Webseite bewerten
Die Seite wird höflich geprüft, robots.txt zuerst. Ladezeit, Aufbau und Alter fließen in eine Punktzahl, aus der sich der Aufhänger für das Gespräch ergibt.
- 04
Sortieren und ablegen
Nur die guten Treffer werden als Lead angelegt. Alles andere geht ins Archiv, damit es nie wieder gescannt wird. Das CRM bleibt eine Anrufliste und wird kein Friedhof.
Was es braucht
- Ein CRM mit API, bei uns ist es Odoo
- Ein Kartendienst-Zugang, abgerechnet wird pro Suchbegriff
- Eine Ablage für das Archiv, zum Beispiel SharePoint oder eine Datenbank
Was es nicht kann
- Der Scan bewertet die Webseite, nicht die Zahlungsfähigkeit oder den Bedarf.
- Wer keine Webseite hat, wird nur aus den Kartendaten bewertet.
- Die Punktzahl ersetzt kein Gespräch, sie sortiert nur die Reihenfolge.
Läuft das bei euch heute von Hand?
Dreißig Minuten, ohne Kosten. Danach weißt du, ob es sich rechnet.